Unwort des Jahres 2009

Es steht fest und lautet: Betriebsratsverseucht (despektierliche Umschreibung der Wahrnehmung von Arbeitnehmerinteressen)

Damit ist denke ich alles gesagt.

5 Kommentare zu “Unwort des Jahres 2009”

  1. guggug

    Jupp… passend zu dem ich glaube 2008 gekürten Humankapital…

  2. premiumpatientin

    Verdammt, ich war ja fuer “Analogkaese”!

  3. Spammi

    Ich war ebenfalls für Analogkaese :)

  4. Björn

    Das Wort kannte ich noch nicht.. Nur den Teil mit dem verseucht :p Ob ich zu kurz gehalten werde ;)

  5. Big-D

    Analogkäse ist zwar das lustigere Wort aber betriebsratsverseucht zeigt doch deutlich wo es in Zukunft für die Arbeitnehmer langgeht!

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